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Haben Sie Fragen zum Thema Abfall?

Zu allen Fragen rund um die Abfallentsorgung steht Ihnen das gratis Abfalltelefon zur Verfügung.

0800 22 32 55
 

Die wichtigsten Fragen in Kürze (FAQ) sowie Verkaufsstellen für Säcke und Sperrgutmarken finden Sie unter folgendem Link:
 

Verkaufsstellen

Häufig gestellte Fragen

Karton

  • in offenen Schachteln, gefüllt mit gefaltetem, aufrecht gestelltem Karton (kein Seitenmass länger als 80 cm, offene Schachtel höchstens bis halbe Höhe) 
  • in gelben und/oder beschrifteten Norm-Containern von 140 bis 1100 Liter 

Wenn sich keine Rückstände in der Waschbox befinden, normal zertrennen und mit der Karton mitgeben. Sind Rückstände vorhanden dann in den Kehricht werfen. 

Papier

Papier muss sortenrein gesammelt werden können. Ungeeignete Gebinde wie Kartonschachteln oder Tragtaschen stören den Recyclingprozess und führen zu Ertragseinbussen beim Verkauf des Altpapiers. 

In kleineren Mengen kann dieses Material im Container bei der Papiersammlung bereitgestellt werden. 

Grüngut

Katzenstreu gehört in die Kehrichtsammlung (Hygiene), Meersäulimist darf der Grüngutsammlung mit gegeben werden. 

Rüstabfall darf der Grüngutsammlung mitgegeben werden. Küchenabfälle (Speisereste) gehören in den Kehricht.

Kehricht

Da die Gebühren zur Entsorgung der grauen Säcke beim Kauf bereits bezahlt wurden, ist es Ihr Recht, diese auch aufzubrauchen. 

Asche gehört in den Hauskehricht. Diese muss allerdings feucht sein (Brandgefahr). Asche gehört nicht in die Grünabfuhr. 

Kühlelemente gehören in den Kehricht. 

Kunststoff

Die separate Sammlung von gemischten Kunststoffabfällen aus Haushalten wird den Kunden unter Berücksichtigung ökologischer und wirtschaftlicher Aspekte nicht empfohlen. Die gemischten Kunststoffe sind aktuell am nachhaltigsten über den Kehrichtsack oder über die vom Detailhandel oder REAL bereits angebotenen Separatsammlungen zu entsorgen.

Auf den Ökihöfen von REAL werden PET-Flaschen, Styropor und Pneus gesammelt. Zusätzlich können im Detailhandel PE-Flaschen zurückgegeben werden.

Nein! Für Kehrichtverbrennungsanlagen würde es sich finanziell rentieren, weniger Kunststoffe zu verbrennen, da grössere Abfallmengen verbrannt werden könnten.

Nur rund 3% der brennbaren Siedlungsabfälle sind Kunststoffe, die separat gesammelt werden könnten. Die Menge ist also marginal verglichen mit den übrigen Abfällen.

Das ist richtig, wobei kaum Kunststoffe aus der Schweiz je ins Wasser gelangen, da wir 100% der Abfälle entweder verbrennen und energetisch nutzen oder stofflich verwerten wie z.B. PET-Flaschen.

Die einzige Anlage in der Schweiz, welche aus Kunststoffen Öl produzierte, musste den Betrieb einstellen, weil sich das Verfahren nicht eignete und die Kosten zu hoch waren. Der Verbrauch von Erdöl für die Mobilität und zum Heizen ist viel höher als für die Kunststoffproduktion.

Übrige Fragen

Grosse Mengen zurück an in der Verkaufsstelle, kleine Mengen in der Drogerie/Apotheke, dies ist kostenlos. 

Grosse Mengen zurück an die Verkaufsstellen, kleine Mengen in der Drogerie/Apotheke, dies ist kostenlos. 

Die Entsorgung der CDs im Hauskehricht ist nicht verboten. Jedoch empfehlen wir Ihnen die Ware auf dem Ökihof zu entsorgen. Grosse Mengen gehören zur Fraktion Sperrgut. Kleinere Mengen kann man zur Fraktion Sens legen. 

Energiesparlampen dürfen nicht im Hauskehricht entsorgt werden. Defekte Energiesparlampen müssen an die Verkaufsstellen zurück gebracht werden. Der Grund liegt darin, dass Energiesparlampen eine geringe Menge an Quecksilber enthalten. 

Sollte das Velo noch fahrbar und weiter verwendet werden können, gibt es zahlreiche umweltfreundliche Alternativen wie z.B. Velobörse, Brockenhäuser, ricardo.ch oder velafrica.ch 
Soll das Velo definitiv in die Entsorgung, so gehört es in die Altmetallsammlung.

Gehört in die Sperrgutsammlung, nicht zur Altmetallsammlung, da zum grössten Teil alles aus Kunststoff hergestellt ist.